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Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht! Carl Gustav Jung

Oftmals werden Entscheidungen in Gruppen durch sog. Mehrheitsabstimmungen getroffen. Kennen Sie das Dilemma bei solch einer durchgeführten Mehrheitsabstimmung ausgerechnet zu der „Verlierergruppe" zu gehören – es fehlten nur 2 Stimmen – doch 48 zu 46 Stimmen ist eben einfach Pech für die 46, die anderer Meinung waren...

Wie steht es mit der Tragfähigkeit solcher Entscheidungen? Mit welchen Widerständen ist zu rechnen? Haben wir eine Spaltung des Teams oder der Belegschaft von Verlierern und Gewinnern produziert?

Ein neuer Ansatz vermeidet Nachteile bisher bekannter Abstimmungsarten. In Gruppen eine Entscheidung nach dem Ansatz des systemischen Konsensierens zu treffen, erweist sich vor allem in Konfliktsituationen, doch auch in jeder anderen Frage, als erstaunlich hilfreich.?Der Name - "Systemisches Konsensieren" - weist zum einen daraufhin, dass dieses Vorgehen "systemisch" wirkt, nämlich in Richtung einer Verhaltensänderung: von einem Gegeneinander zu mehr Miteinander bei der Lösungssuche. Zum anderen weist der Name darauf hin, dass alle miteinander eine Lösung finden, die einem Konsens möglichst nahe kommt. Der Druck, einen Konsens erreichen zu müssen, was zeitlich oftmals ein langes Unterfangen für manche anstehende Entscheidung bedeuten kann, fällt somit weg. Entscheidungen können mit diesem neuen Ansatz nicht länger „blockiert" werden.

Sie erreichen einfach und schnell tragfähige Entscheidungen, dadurch steigt die Freude an Problemlösungen und vor allem fördern Sie das Miteinander und die Beteiligung aller.

Interessiert an NEUEN Entscheidungsmöglichkeiten für IHR TEAM?
Wir freuen uns auf Ihre ANFRAGE oder sind gerne persönlich am Telefon für Sie da.